Luftfilterstandards sind für die Bewertung der Leistung und die Auswahl der richtigen Filterlösung von entscheidender Bedeutung. Seit vielen Jahren, IN 779 war der vorherrschende Standard in Europa. Jedoch, es wurde jetzt durch ersetzt ISO 16890, Dies bietet einen realistischeren und global anwendbaren Ansatz.
In diesem Artikel, Wir vergleichen ISO 16890 und EN 779 um Ihnen zu helfen, ihre Unterschiede und Auswirkungen auf die Filterauswahl und -prüfung zu verstehen.
1. Überblick über EN 779 und ISO 16890
IN 779 (Legacy-Standard)
IN 779 Klassifizierung von Filtern anhand ihrer Effizienz bei der Verwendung von synthetischem Staub.
Klassifizierungssystem:
- G1–G4 (Grobfilter)
- F5–F9 (Feinfilter)
Obwohl einfach, Dieses System hatte Einschränkungen bei der Darstellung der realen Luftverschmutzung.
ISO 16890 (Aktueller Standard)
ISO 16890 ersetzt EN 779 und klassifiziert Filter anhand ihrer Fähigkeit, Partikel zu entfernen (PN).
Klassifizierungssystem:
- Grob
- ePM10
- ePM2.5
- ePM1
👉 Durch diese Verschiebung wird die Filterleistung angepasst tatsächliche Umweltbedingungen und Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.
2. Hauptunterschiede zwischen ISO 16890 und EN 779
| Aspekt | ISO 16890 | IN 779 |
|---|---|---|
| Basis | Echte Partikelgrößen (PM1, PM2,5, PM10) | Synthetischer Staub |
| Einstufung | ePM-System | G / F-Klassen |
| Relevanz für die reale Welt | Hoch | Beschränkt |
| Globale Akzeptanz | International | Hauptsächlich Europa (veraltet) |
| Testprozess | Mehrstufig (inklusive Entlastung) | Einfacher |
👉 Der größte Unterschied ist die ISO 16890 spiegelt echte atmosphärische Teilchen, während IN 779 nicht.
3. Klassifizierungsvergleich
| IN 779 | ISO 16890 Äquivalent |
|---|---|
| G1–G4 | ISO grob |
| F5–F6 | ePM10 |
| F7–F8 | ePM2.5 |
| F9 | ePM1 |
⚠️ Hinweis:
Diese Äquivalenzen sind Näherungswerte und hängen von den tatsächlichen Testergebnissen ab.
4. Unterschiede in den Testmethoden
IN 779 Testen
- Verwendet synthetischen Staub
- Konzentriert sich auf durchschnittliche Festnahme und Effizienz
- Kein Entladevorgang
ISO 16890 Testen
ISO 16890 stellt eine umfassendere Methode vor:
- Erste Effizienzmessung
- Entladung (Konditionierung) um elektrostatische Effekte zu beseitigen
- Staubbelastungstest
- Berechnung des durchschnittlichen Wirkungsgrades
👉 Dadurch wird sichergestellt, dass die Filterleistung widergespiegelt wird reale Betriebsbedingungen im Laufe der Zeit.
5. Warum ISO 16890 EN ersetzt 779
ISO 16890 wurde eingeführt, um wesentliche Einschränkungen von EN zu beheben 779:
✔ Fehlende Korrelation mit PM-Belastung
✔ Überschätzung der Leistung des elektrostatischen Filters
✔ Begrenzte globale Anwendbarkeit
Indem wir uns auf PM-basierte Effizienz konzentrieren, ISO 16890 bietet:
- Bessere Bewertung der Raumluftqualität
- Genauere Filterauswahl
- Verbesserte internationale Konsistenz
6. Praktische Auswirkungen für Hersteller und Anwender
Für Hersteller
- Produkte müssen für PM-basierte Leistung neu gestaltet werden
- Die Testfunktionen müssen verbessert werden
Für Endbenutzer
- Einfachere Auswahl von Filtern basierend auf den tatsächlichen Anforderungen
- Besseres Verständnis der Auswirkungen auf die Luftqualität
7. Anforderungen an Prüfgeräte
Zur Einhaltung der ISO 16890, Es sind fortschrittliche Testsysteme erforderlich, einschließlich:
- Messung der Partikelgröße
- Kontrolliertes Luftstromsystem
- Staubzufuhr- und Konditionierungsmodule
Zum Beispiel, Die SC-16890 Allgemeines Lüftungsfiltertestsystem von SCPUR ist speziell für ISO konzipiert 16890 Testen.
Hauptmerkmale:
- Präzise PM1 / PM2,5 / PM10-Effizienzmessung
- Automatisierter Testprozess
- Stabile und wiederholbare Ergebnisse
👉 Dadurch wird die zuverlässige Einhaltung moderner Luftfiltrationsstandards gewährleistet.
8. Abschluss
Während EN 779 spielte eine wichtige historische Rolle, es wurde effektiv ersetzt durch ISO 16890, Dies bietet eine realistischere und global relevantere Bewertung der Luftfilterleistung.
Für moderne Anwendungen, ISO 16890 ist mittlerweile der bevorzugte Standard, Dies trägt dazu bei, eine bessere Luftqualität und eine genauere Filterauswahl zu gewährleisten.










