Lecksuche von Hochleistungsfiltern (HEPA/ULPA) ist ein entscheidender Teil der Reinraumvalidierung.
Mit der Umsetzung von GMP-Standards, insbesondere in der Pharmaindustrie, Die Dichtheitsprüfung von HEPA-Filtern ist zu einer obligatorischen Inspektionsanforderung geworden.
Heute, Branchen wie der Pharmaindustrie, Krankenhäuser, Elektronik, Essen, und Kosmetika erfordern alle zuverlässige HEPA-Filterintegritätstests, um die Reinraumleistung sicherzustellen.
Nachfolgend finden Sie fünf gängige Methoden zur Erkennung von HEPA-Filterlecks, die in der Praxis eingesetzt werden.
1. Natriumflammenmethode
Bei der Natriumflammenmethode wird Natriumchlorid verwendet (NaCl) Aerosol als Testherausforderung.
Das Aerosol wird durch Zerstäubung einer Salzlösung mittels Druckluft erzeugt. Nach dem Trocknen, Feine Salzpartikel gelangen in den Luftkanal. Vor und nach dem Filter werden Luftproben entnommen und in eine Wasserstoffflamme eingeleitet.
Durch die Anwesenheit von Natrium ändert sich die Farbe und Helligkeit der Flamme, die zur Abschätzung der Partikelkonzentration und der Filtereffizienz verwendet wird.
Einschränkungen:
- Geringe Empfindlichkeit
- Nicht für HEPA/ULPA-Filter geeignet
- Wird in modernen Prüfsystemen selten verwendet
2. Ölnebelmethode
Bei der Ölnebelmethode werden Ölaerosole verwendet (typischerweise Paraffinöl) mit Partikelgrößen um 0,3–0,5 μm.
Die Filterleistung wird durch Vergleich der Trübung bewertet (Opazität) Luftmenge vor und nach dem Filter.
Einschränkungen:
- Kann Filter verunreinigen oder beschädigen
- Ergebnisse sind nicht direkt lesbar
- Zeitaufwendig
3. DOP-Methode (Traditionelle Standardmethode)
Die DOP-Methode war in der Vergangenheit eine der am weitesten verbreiteten Methoden zur Prüfung von HEPA-Filtern.
Es wird Dioctylphthalat verwendet (DOP) Aerosolpartikel mit einer Größe von ca 0.3 μm. Das Aerosol wird durch Erhitzen der DOP-Flüssigkeit erzeugt, Es entsteht Dampf, der zu feinen Tröpfchen kondensiert.
Die Filtereffizienz wird durch Messung der Aerosolkonzentration vor und nach dem Filter bestimmt.
Notizen:
- Heutzutage oft durch sicherere Alternativen ersetzt (z.B., PAO)
- In älteren Standards und Praktiken wird immer noch darauf verwiesen
4. Fluoreszenzmethode
Bei dieser Methode werden Natriumfluoresceinpartikel verwendet, die von einem Sprühgerät erzeugt werden.
Vor und nach dem Filter werden Luftproben gesammelt, und die Partikel werden in Wasser gelöst. Die Fluoreszenzintensität der Lösung wird gemessen, um die Partikelkonzentration und die Filtrationseffizienz zu bestimmen.
Einschränkungen:
- Komplexer Prozess
- Erfordert eine Laboranalyse
- Nicht für die Echtzeit-Leckerkennung geeignet
5. Methode zur Partikelzählung (Scanmethode)
Die Partikelzählmethode ist derzeit die die am weitesten verbreitete und international akzeptierte Methode zur Leckerkennung von HEPA-Filtern.
Es entspricht Standards wie z:
- IN 1822
- ISO 29463
Wie es funktioniert
- Aerosol (z.B., DEHS oder PAO) wird stromaufwärts eingeführt
- Ein Partikelzähler misst die Partikelkonzentration
- Die gesamte Filteroberfläche wird Punkt für Punkt abgetastet
- Lokale Lecks werden anhand von Partikelkonzentrationsunterschieden erkannt
Vorteile
- Hohe Empfindlichkeit
- Echtzeiterkennung
- Genaue Lecklokalisierung
- Geeignet für HEPA- und ULPA-Filter
Empfohlene Lösung: Automatischer HEPA-Filter-Scan-Prüfstand
Für moderne HEPA-Filterhersteller und Reinraumanwendungen, Die Partikelzähl-Scanverfahren ist die zuverlässigste Lösung.
Geräte wie z.B SC-L8023 HEPA-Filter-Leckprüfstand ist konzipiert für:
- Automatisches Scannen der gesamten Filteroberfläche
- Hochempfindliche Leckerkennung
- Stabile Aerosolerzeugung
- Einhaltung der EN 1822 und ISO 29463

Das System verwendet einen hochpräzisen Partikelzähler und einen Scanmechanismus, um konsistente und wiederholbare Testergebnisse sicherzustellen, Damit eignet es sich ideal für Produktionslinien und Qualitätskontrolllabore.
Abschluss
Unter den fünf Methoden, traditionelle Techniken wie Natriumflamme, Ölnebel, und Fluoreszenzmethoden werden nach und nach ersetzt.
Heute, Die Partikelzähl-Scanverfahren ist aufgrund seiner Genauigkeit zum Industriestandard geworden, Effizienz, und Einhaltung internationaler Standards.
Für Hersteller, die strenge Qualitätsanforderungen erfüllen wollen, Die Investition in ein automatisches HEPA-Filter-Lecktestsystem ist unerlässlich.










